Far over the misty mountains cold

Letzten Mittwoch hab ich Der Hobbit: Eine unerwartete Reise gesehen, und wirklich losgelassen hat mich der Film bis heute nicht. Da frage ich mich doch, warum das so ist. Was unterscheidet Peter Jacksons vierten Ausflug nach Mittelerde, von den anderen guten und sehr guten Filmen aus diesem Jahr? Nach drei Stunden sitze ich im Kino und merke, dass ich doch in der langweiligen, echten Welt bin, und nicht zusammen mit 13 Zwergen auf dem Weg zum Erebor. Der erste Hobbit Teil ist seit langem mal wieder ein Film, der den Zuschauer in eine andere Welt entführt. Während es mir bei einem The Dark Knight Rises oder bei den Avengers immer gelungen ist, den kritischen Abstand zu bewahren, funktionierte das hier irgendwie garnicht. Ein kurzer Kameraschwenk durch Hobbingen, das bekannte Thema von Howard Shore und ich war drin. Alles was mir aufgefallen ist waren die Teile, die NICHT im Buch waren. Vielleicht ein Vorteil, wenn man aus einem kleinen Buch drei Filme macht: Man kann mehr Inhalte vermitteln, Hintergründe zeigen, die Motivationen der Charaktere (im Speziellen von Thorin und Gandalf) sind viel deutlicher als in der Vorlage.
3D hin, HFR her, der Film ist super, vielleicht sogar besser als die drei Herr Der Ringe Verfilmungen. Gucken!

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Eine Antwort to “Far over the misty mountains cold”

  1. 100% Agree.

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