Fundstücke

Noch 2 Tage, also Übermorgen. Dann ist’s endlich so weit.

Der vermeintlich vorletzte Teil:
Statt des erwarteten Durchgangs befindet sich unter der Klappe nur ein kleiner Hohlraum. Darin liegt im Schein der Taschenlampe ein eigenartiges Konstrukt. Ein kleiner schwarzer Kasten der mit Klebeband an einer Art Akku befestigt ist, beides ist mit Kabeln miteinander verbunden. Ein kleiner Zettel liegt daneben, „DAS mögen sie gar nicht“ ist darauf vermerkt. Er nimmt das Gerät an sich, drückt den Schalter um es anzustellen. Eine kleine Anzeige zeigt den Ladestand des Akkus: 2 von 7 Balken. Als er das Gerät abschaltet erlöschen diese wieder.
Der junge Mann schreitet langsam zurück zur Tür, öffnet sie einen Spalt breit. Von draussen drückt die seelenlose Masse dagegen, so dass die Tür direkt wieder ins Schloss fällt. Skeptisch betratet er den soeben gefundenen Apparat und schaltet ihn ein. Wieder drückt er die Tür nach aussen, ohne Widerstand. Ein Blick durch den Spalt offenbart dass die Infizierten noch da sind, aber sie wirken irgendwie… orientierungslos. Chaotisch wimmeln sie durcheinander, entfernen sich langsam und, was das Wichtigste ist, sie beachten ihn nicht. Vorsichtig tritt er hinaus. Es gab nur eine Möglichkeit: Wenn er nicht auch infiziert werden will, muss er raus: aus dem Raum, aus dem Gebäude, aus der Stadt. Irgendwohin, wo es keine Energieversorgung gibt.

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