Entscheidungsfreiheit, ja oder nein?

Noch 5 Tage.

Viele Spiele schreiben sich im Moment gerne auf die Verpackung, dass die Entscheidungen des Spielers maßgeblichen Einfluss auf den Verlauf der Story und das weitere Spielgeschehen haben. Auch wenn sich der Prämisse einer verzweigten Geschichte sehr ambitioniert anhört, sehe ich mittlerweile auch die Schattenseiten eines solchen Systems. Es macht die Spiele dabei nicht schlechter (nicht umsonst werde ich auf der WiiU endlich dazu kommen Mass Effect 3 zu spielen), sondern es gibt einem das Gefühl Teile des Spiels zu verpassen. Wenn sich die Story an einer Stelle in die Stränge A und B aufteilt, und man sich für B entscheidet, so hat man in manchen Fällen eben keine Möglichkeit zu erfahren was in Fall A passiert wäre. Wenn jetzt wirklich das Spiel komplett erleben möchte geht das mit einem Durchspielen ersteinmal nicht – und bei einer Spielzeit von 30 Stunden fängt man nicht mal eben nochmal von vorne an. So verpasst man also Dialoge, Zwischensequenzen und dumme Sprüche, die eigentlich im Spiel enthalten wären.

 

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