Sonnenschein

Da ich vor kurzem du einen glücklichen Zufall an einen gebrauchten N64 nebst kleiner Spielebibliothek gekommen bin, hab ich nun endlich mal die Möglichkeit den damaligen Launch-Titel Super Mario 64 in seiner ursprünglichen Form anzuspielen. Vom Schwierigkeitsgrad her liegt der Klassiker noch ein wenig unter dem des aktuellen Nachfolgers mit Weltraumsetting. Parallel dazu hab ich mal kurz in die Generation dazwischen geschaut, die vielleicht sowas wie das schwarze Schaf unter den 3D-Marios ist. Die Rede ist natürlich vom tropisch-gestylten Super Mario Sunshine. Auffallend ist, dass die größte Diskrepanz zwischen „Sunshine“ und seinem Vorgänger bzw. Nachfolger(n) nicht der hilfreiche Wasserwerfer auf dem Rücken des Protagonisten ist, sondern der Schwierigkeitsgrad. Gehen in „64“ und „Galaxy“ die ersten 20-30 Sterne so locker von der Hand, dass man sich nach einigen Stunden wundert, ob es sowas wie ein „Game Over“ überhaupt gibt, so erlebte ich das auf der Isla Delfino schon beim wiederholten Versuch den VIERTEN Shine (~Stern) zu ergattern. Alle 120 zu kriegen ist zumindest für mich ein Ding der Unmöglichkeit – ob das wohl irgendjemand geschafft hat? Chuck Norris vielleicht?

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