Alles beim Alten

Ja, groß war die Freude, als ich vor 2 Wochen etwa meinen Stundenplan zusammengestellt habe, und feststellen durfte, dass ich dieses Semester scheinbar nur an zwei von fünf Wochentagen morgens – vor allen anderen – um 7:30Uhr in der Uni sein musste. Und auch sonst sah es ganz gut aus: nur montags und dienstags Nachmittagsprogramm. Als dann der erste Tag im dritten Semester kam und ich der ersten Energietechnik Vorlesung beisitzen durfte, konnte ich feststellen das diese nur ein halbe Semester, stattdessen aber mit doppelter Stundenzahl stattfinden sollte. Das bedeutet für mich freie Freitage ab Mitte Dezember, da die für elf Uhr angesetzte Übung in Energietechnik dann auch entfällt. Konnte kaum besser werden, dachte ich mir. Schon 2 Tage später hieß es dann nämlich: Zu früh gefreut, denn aufgrund von Überschneidungen wurde die Mathe C Vorlesung Mittwochs von neun auf halb acht vorverlegt, dann wurde uns noch eröffnet, dass schon ab der 2. Woche (also jetzt) das Laborpraktikum B anfangen sollte (für mich am Donnerstag Nachmittag) dessen erstes Thema, wie sollte es anders sein VHDL sein wird (ich schrieb bereits darüber), und zu schlechter Letzt wurde die Elf-Uhr-Übung in Energietechnik am Freitag, mal so mir-nichts, dir-nichts auch auf 7:30Uhr vorverlegt. Also werden aus zwei schlafreduzierten Nächten vier, wie im ersten Semester. Also: Alles beim Alten.

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