Wodka statt Whiskey

denk ich mir jetzt, nach dem ein Music-Store Mittarbeiter mir auf die Frage nach einem guten Topteil für wenig Geld das Fame T120H vorschlug. Ein Röhren-Amp mit 120Watt für schlappe 399€. Da ich vorher den Peavey Valve King mit ähnlichen Spezifikationen probegespielt hatte (der mich ganz und garnicht überzeugt hatte), war ich dann doch etwas skeptisch: 20 Watt mehr für 50€ weniger? Konnte das gut klingen? Wenige Minuten reichten dem in Russland gebauten Verstärker, um mich eines Besseren zu belehren. Der Klang ging deutlich weg vom gewohnten Marshall, was allerdings nichts Schlechtes heißen soll. Ein Hauch von Mesa, würd ich sagen. Sollte ich mich in den nächten Monaten/Jahren tatsächlich entscheiden, einen stärkeren Amp zu kaufen, so wird es definitiv dieser sein (es sei denn ich gewinne im Lotto, oder so). In der Preisklasse gibt es nichts Vergleichbares.

Update: Mittlerweile hab ich festgestellt, dass das Moped doch in Fernost gebaut wird. Ist ja auch egal, Hauptsache rockt.

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Eine Antwort to “Wodka statt Whiskey”

  1. Osteuropa rules!

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