„Wo gehts denn hier nach P4.3.2554,58“

Ganz so schlimm ist es nicht, auch wenn es im Universitätskomplex scheinbar tausende Räume gibt, von denen manche nur zu erreichen sind, in dem man Andere durchquert. Deren Bezeichnung wird zwar im Kleingedruckten auf dem Schild des Vorraums genannt, allerdings ist Kleingedrucktes nun ja, klein gedruckt und auf den ersten Blick leicht zu übersehen. Nach den beiden „O“-Tagen gehts mit der „O“rientierung mittlerweile recht gut und man findet sich zurecht. Die ersten beiden Vorlesungen hab ich auch schon hinter mir. Die erste trug den einprägsamen Namen „Höhere Mathematik A für Elektrotechniker“ auch wenns an der Tafel so stand: H. Math. A f. ET. Eigenartig ist in der Tat, dass der Dozent es vorzieht alles an die Tafel zu schreiben. Der nur teilweise neue Stoff (Stichwort: Vollständige Induktion) war recht verständlich, auch wenn ich noch keinen Skript hatte und so alles mitschreiben musste, was zugegebenermaßen recht anstrengend war. Danach ging nach P7.2.02 für „Grundlagen der Elektrotechnik“. Hier wurde nur gegen Ende der Vorlesung bekannter Stoff wiederholt, der Rest war hauptsächlich Organisatorisches. So wurde unter anderem ein Diagramm der Notenverteilung vom unseren Vorgängern gezeigt. Durchfallquote 56% oder so ähnlich. Morgen früh gehts um 7.00 Uhr weiter mit Datenverarbeitung, die nachfolgende Zentralübung in Mathe fällt aus – der Dozent ist der Meinung das es noch nichts zum üben gibt.

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