Online-Paranoia

Wer Minority Report gesehen hat kennt vielleicht diese Szene wo Tom Cruise an interaktiven Werbeflächen vorbeigeht und diese – mittels Augenscanner – speziell auf seine Person zugeschnittene Werbung zeigen und ihn sogar persönlich ansprechen. Was in dem Film futuristisch aussieht ist im Internet mittlerweile stark verbreitet. Gut, bis jetzt reden die „google ads“ noch nicht, aber es ist schon leicht besorgniserregend, wenn mir auf allen möglichen Seiten, die eigentlich nichts mit dem beworbenen Produkt zu tun haben, „günstige E-Gitarren“ angeboten werden. Während man im Fernsehn die Werbung noch so über sich ergehen lässt, weil einen die Mehrheit der Produkte nicht interessiert, so wird einem online genau das gezeigt, was man (irgendwann einmal) gesucht hat. In dem Zusammenhang sei auch ein Film erwähnt, der vor einiger Zeit mal auf ARTE lief und der passenden Namen „Wer hat Angst vor Google?“ trägt.

Na ja, ein Gutes hat die ganze Geschichte ja: Ich kenn da jemanden der in gut einem Monat Geburtstag hat; und jetzt weiß ich wen ich frage, was sich diese Person wohl wünscht…

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2 Antworten to “Online-Paranoia”

  1. Ich bin nicht bei google präsent, vergiss das nicht ^^
    Oder willst du auf meinem PC schauen was ich für Werbung bekomme? XD

  2. Cooler Einstieg Leo, mit der Werbung dass ist schlimm, insbesondere wenn man noch keinen Spamfilter im eMail-Fach hat. Naja sehen wir es mal sorum: In Minority Report gibt es ne Truppe die kann Morde im Vorraus „fühlen“, von daher hat alles doch seine hellen und dunklen Seiten ;)

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