…und gefunden:

Veröffentlicht in Intern, Musik mit den Tags , , , am 19. Mai 2012 von Leander

Verstärkung gesucht:

Veröffentlicht in Intern, Musik mit den Tags , , , , , , , , , , am 11. Mai 2012 von Leander

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…kommt erst am Dienstag

Veröffentlicht in Spielkultur mit den Tags , , , , am 17. April 2012 von Leander

Ja, ein Zitat aus Star Trek – Treffen der Generationen. Das Schiff ist zwar fertig, aber die Hälfte fehlt noch oder funktioniert nicht richtig. Glücklicherweise ist zumindest bei der Hardware heute alles bei der Auslieferung da, man bekommt keine fehlenden Teile nachgeliefert oder ähnliches. Bei der Software ist es da anders. Selbst am ersten Tag gekaufte Spiele laden nach dem Einlegen erst einmal ein Patch herunter. Noch Monate später werden noch Fehler ausgebessert. Zum Einen ist das natürlich zunächst einmal ein Vorteil für alle. Solange die Download nicht zu groß werden und den Konsumenten stören helfen die Patches den Entwicklern ihre Deadlines einzuhalten. So können sie ein noch nicht vollständig getestetes Produkt zum Pressen bringen, und Fehler, die später noch gefunden werden, können ausgebessert werden. Was nun aber, wenn die Patches die zum erscheinen nicht fertig sind, was wenn nicht alle oder vor allem große Fehler nicht rechtzeitig gefunden werden. Man hat das Problem quasi nur verschoben. Da muss man sich als Konsument letztlich fragen, ob es wichtiger ist das Produkt früh zu haben, oder ausgereift und fehlerfrei. Dabei stellt sich dann die Frage, was man als Fehler deklarieren kann und was nicht. Bei Systemabstürzen ist die Wahl relativ einfach, ebenso bei offensichtlichen Grafikfehlern. Was ist aber mit fehlenden Speicherpunkten, oder zu schweren Gegnern. Wenn ich ein Spiel kaufe, hab ich dann ein Recht darauf, dass es gut ist? Kann ich von einem Entwickler verlangen die Fehler auszubessern, oder gar die Story zu ändern, wenn sie mir nicht gefällt? Letztlich habe ich das Produkt bezahlt als Packung im Regal, und mit dem Inhalt zu dem Zeitpunkt. Ob mir der gefällt oder nicht.

Neues Projekt

Veröffentlicht in Intern, Musik mit den Tags , am 8. April 2012 von Leander

Ich würde mal wieder gerne eine neues Projekt anfangen. Irgendwas musikalischen, aber ich bin noch nicht sicher was. Jemand ne Idee?

Ein Bilderrätsel

Veröffentlicht in Spielkultur, Technik mit den Tags , , , am 29. März 2012 von Leander

Welches Spiel ist gemeint:

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Wahre Worte

Veröffentlicht in Spielkultur, Technik mit den Tags , , am 16. März 2012 von Leander

Nach meinem Artikel von vor einigen Wochen spricht jetzt David Jaffe, ehemals Entwickler bei Sony Computer Entertainment, über den Sinn und Unsinn von immer leistungsfähigerer Spielehardware:

“I couldn’t care less about next-gen.”
“I started at Sony Imagesoft doing Super Nintendo and Sega Genesis games, and I went through that to PS1, then PS2, PS3, Vita… You go through the cycle enough and you realise today’s ‘Oh my f****** God’ is tomorrow’s ‘Ehh, whatever’.”
“Ultimately, this is all going to be yesterday’s news and it’s about the experience, the game. Unless we’re talking about holodecks, or AI that’s so amazing it can actually write a compelling story around you procedurally based on your choices, I’m not interested.”
“I’m no longer that excited about next-gen technology; it means budgets go up.”
“It sucks. The biggest thing I want is what you get from the PSP and the 3DS – it’s always on, there’s a sleep mode and I can just hit a button and I’m right back where I was and I don’t have to go through all the boot-up s***.”


Quelle

Super Mario und Impulserhaltung

Veröffentlicht in Spielkultur, Technik mit den Tags , , am 4. März 2012 von Leander

Ich kämpfe mich derzeit durch das aktuellste Abenteuer des bekannten italienischen Klempners, Super Mario 3D Land für den 3DS. Dabei musste ich nun zum wiederholten Mal feststellen, dass es eine kleine Ungereimtheit mit der Physik im Spiel gibt. Jetzt kann man sagen, dass die Mario Spiele nicht unbedingt realistisch sind und sich deshalb nicht unbedingt genau an Newtons Postulate halten muss. Da stimmt so weit auch, denn man kann zum Beispiel die Flugbahn eines Sprungs auch nach dem Absprung noch beeinflussen, was physikalisch unmöglich ist. Der Grund für diesen Verstoß ist klar und mach die Spiele der Reihe vermutlich überhaupt erst spielbar. Würde man die eingangs erwähnte Ungereimtheit entfernen, so würde es – zumindest meiner Meinung nach – ebenfalls der Spielbarkeit zugute kommen. Es geht dabei um die Situation, dass Mario auf einer bewegten Plattform steht. Spring der Held nun senkrecht nach oben, so fährt die Plattform unter ihm weg. Realistisch sollte das nicht passieren. Das kann man einfach experimentell Überprüfen indem man in einem fahrenden Zug abspringt. Die beiden Bewegungen (gradlinig in horizontaler Richtung, Sprung in vertikaler Richtung) überlagern sich ungestört. Das gilt natürlich nur, wenn der Zug nicht beschleunigt oder bremst. Interessanterweise verändert sich im Spiel die absolute Sprungweite, wenn man in Bewegungsrichtung der Plattform unter entgegengesetzt springt. Das zeigt, dass zur Berechnung der Flugbahn des Sprungs die Bewegung der Plattform berücksichtigt wird. Nur wenn Mario genau senkrecht nach oben springt, wird sie vernachlässigt. Interessant.

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